Wozu ein Komposter
Mit einem Komposter kann man Gartenabfälle selbst kompostieren und in wertvolle Humuserde verwandeln. Aber wie legt man Kompost richtig an Was gehört auf einen Komposthaufen und was lieber nicht Diverse Faktoren beeinflussen den Prozess der Kompostierung, wie etwa das Material des Komposters. Metall, Holz und Kunststoff haben jeweils ihre Vor- und Nachteile, die Materialfrage bleibt aber auch eine des persönlichen Geschmacks.
Die verschiedenen Materialien
Gartenabfälle gibt es in jedem Garten. Ein Komposter gibt ihnen einen Ort, an dem sie auf natürliche Weise verrotten können. Bodenorganismen zersetzen die Abfälle langsam, bis am Ende Humus beziehungsweise Humuserde übrig bleibt. Humus ist reich an Mineralien und Nährstoffen und wird als natürlicher Dünger und als Bodenverbesserer eingesetzt. Den Pflanzen werden damit wichtige Mineralien zugeführt und der natürliche Kreislauf aus Verrottung und Düngung bleibt auf diese Weise intakt. Zudem spart man Geld, weil man keine Düngemittel und Pflanzerde zusätzlich kaufen muss.
Standort wählen
Diese Eigenschaften machen Kompost für den Gartenboden so wertvoll
Was gehört auf den Komposter
Grundsätzlich werden für Kompostierer drei verschiedene Materialien verwendet. Jedes Material hat seine Vorteile und Nachteile. Ein kurzer ?berblick