Andocken leicht gemacht mit einer NotebookDockingstation
Die Anschlüsse an einem Notebook sind aufgrund der geringen Abmessungen begrenzt und in einer nicht so gro?en Anzahl vorhanden. Um trotz dessen zahlreiche Peripheriegeräte anschlie?en und den Laptop fast wie einen DesktopPC nutzen zu können, erweist sich der Kauf einer NotebookDockingstation als günstig. Diese verfügt über eine Vielzahl an verschiedenen Schnittstellen. Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Varianten voneinander und worauf gilt es bei einem Kauf zu achten
Mit Thunderbolt hohe Geschwindigkeiten erzielen
Mit einer Laptop-Dockingstation lässt sich ein tragbares Notebook an einem festen Platz andocken. Sie haben zudem den Vorteil, dass der Akku des Laptops automatisch aufgeladen wird. So ist es möglich, die Verkabelung für den Stromanschluss separat vom eigentlichen Gerät unterzubringen.
Eine Dockingstation für Tablets
Eine Unterart der Dockingstations sind die Port Replikatoren. Diese wurden früher direkt am Notebook befestigt, sofern sich der passende Anschluss auf der Unterseite des Gerätes befand. In solch einem Fall kommen nur Modelle des jeweiligen NotebookHerstellers in Frage, da das Zubehör in der Regel nur mit bestimmten Serien kompatibel ist. Dazu ist vor dem Kauf ein Blick in das Datenblatt hilfreich, um herauszufinden, welche Modelle die Dockingstation unterstützt.
Fazit
Aus diesem Grund steigt die Nachfrage nach universellen Lösungen, die sich über den USBPort anschlie?en lassen. Diese USB-Dockingstations stellen dem Notebook jede Menge zusätzliche Schnittstellen bereit. Selbst bei einem älteren Notebook stehen auf diese Weise mehrere USB3.0Anschlüsse für die schnelle Datenübertragung oder ein HDMI-Ausgang für ein digitales Videosignal zur Verfügung. Da die Verbindung über das USBKabel läuft sind unter Umständen Einschränkungen bei der Geschwindigkeit in Kauf zu nehmen.