Den Laptop kühlen So gehts
Wer längere Zeit am Notebook arbeitet, wird hin und wieder mit dem Problem eines zu hei?en Gerätes konfrontiert. Abhilfe schaffen da NotebookKühler, die unter das Gerät gestellt werden und für frischen Wind sorgen. Auf diese Weise kann man auch erschwerten Bedingungen, wie beispielsweise hohen Umgebungstemperaturen, Herr werden. Welche Punkte sollte man allerdings beim Kauf beachten und was spricht neben der reinen Kühlleistung zusätzlich noch für eine externe Lösung
Ergonomisches Arbeiten mit einem NotebookKühler
Bei der Wahl des passenden Kühlers ist die richtige Grö?e von entscheidender Bedeutung. Beispielsweise können mit einem 17-Zoll-Notebook-Kühler Laptops mit einer Bildschirmdiagonale von 17 Zoll und weniger mit kühler Luft versorgt werden. Die Stromversorgung der Kühler läuft meistens über eine USB-Verbindung mit dem Laptop. Daher sollte man über einen freien USB-Port verfügen, um einen problemlosen Betrieb zu gewährleisten. Ein besonders beliebtes Produkt bei -Nutzern ist der RNC-3000 von Revoltec, dem darüber hinaus auch in Tests eine gute Kühlleistung bescheinigt wurde.
Wichtige Kaufkriterien für NotebookKühler
Neben der zusätzlichen aktiven Kühlung gibt es noch passive Varianten ohne Lüfter. Dort wird über die Verwendung wärmeleitfähiger Materialien und durch die spezielle Bauweise für eine bessere Luftzirkulation gesorgt. Gleichzeitig lassen sich jene Kühler oft auch als Notebook-Ständer benutzen.
Fazit
Eine Sonderrolle nehmen Notebook-Kissen ein. Wahlweise mit oder ohne Lüfter bekommt man hier eine praktische Unterlage, die eine gemütliche Bedienung des Laptops ermöglicht und darüber hinaus dem Gerät auch stabilen Halt verleiht. Individuelle Einstellungsmöglichkeiten sucht man bei dieser Sorte Kühler allerdings vergebens.