1. Verschiedene Zelttypen und ihr Einsatzgebiet
Die Wahl des passenden Zeltes hängt in erster Linie vom Einsatzzweck und dem benötigten Platzbedarf ab. Wanderungen im alpinen Gelände stellen andere Anforderungen an die Behausung als ein Familienurlaub auf dem Campingplatz. Aus diesem Grund bieten Hersteller Modelle in unterschiedlichen Größen und Bauformen an
2. Das Außenzelt Baumwolle oder Synthetik
Kuppelzelte gelten als echte Allrounder und erfreuen sich hoher Beliebtheit. Sie zeichnen sich durch ihren schnellen und unkomplizierten Aufbau sowie eine hohe Standfestigkeit aus. Neben Single-Zelten sind auch größere Varianten für bis zu 12 Personen erhältlich. Von der günstigen Camping-Behausung bis zum expeditionstauglichen Trekking-Modell ist dabei alles vertreten. Eine spezielle Art des Kuppelzeltes ist das Geodät-Zelt, bei dem sich die Gestängebögen mehrmals kreuzen. Auf diese Weise erhöht sich die Stabilität der Konstruktion enorm. Damit eignet sich diese Form insbesondere für extreme Trekkingtouren bei starkem Wind und in exponierten Lagen.
3. Zeltgestänge Das tragende Element
Bei stürmischen Verhältnissen bist Du mit einem Tunnelzelt sehr gut beraten. Die niedrige Bauform bietet dem Wind ebenfalls wenig Angriffsfläche. Voraussetzung dafür ist, dass Du das schmale Ende gegen den Wind stellst und das Zelt gut abspannst. Ein großer Vorteil dieses Typs ist die sehr gute Raumausnutzung sowie das geringe Packma?. Für längere Aufenthalte an einem Ort und mit mehreren Personen sind auch größere Modelle erhältlich.
4. Nützliche Features für Komfort und Sicherheit
Wer mit Freunden oder Familie unterwegs ist, benötigt in erster Linie ausreichend Platz und Komfort. Ein Familien- oder Gruppenzelt verfügt über große Innenräume, in denen Du aufrecht stehen kannst. Hier sind meist auch integrierte Taschen oder größere Sichtfenster vorhanden, die den Aufenthalt im Zelt bei schlechtem Wetter sehr angenehm machen.