★★★★★
k.A.
31.07.2026
ean-shopping.de
Diese Ausgabe von Kospach, Julia ist ein absolutes Highlight und wunderschön gestaltet, die Bilder der schönsten Gärten im Alpenraum sind einfach atemberaubend. Ich bin total begeistert von der liebevollen und individuellen Porträtserie!
★★★★★
k.A.
31.07.2026
ean-shopping.de
Ein schönes Magazin, das die Schönheit der Alpengärten wunderbar einfängt, allerdings finde ich die Motorkühlungskomponente nicht direkt relevant.
★★★★★
k.A.
31.07.2026
ean-shopping.de
Schön!
★★★★★
Manus Tintenkleckse
11.05.2024
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Über die Autorinnen:Julia Kospach studierte Linguistik und Slawistik in Wien und Paris, arbeitet bis 2004 als verantwortliche Literaturredakteurin des Nachrichtenmagazins "Profil", danach als Mitarbeiterin Andre Hellers für dessen internationale Kunst- und Kulturprojekte.Ruth Wegerer widmet sich nach 30 Jahren als Wohn- und Lifestyle-Journalistin heute ihrem Lieblingsthema, dem Garten. (Quelle: Verlag)Zum Inhalt: KlappentextEs gibt jede Menge Bücher über englische Gärten, Rosengärten, barocke Gärten oder Klostergärten. Im Bildband "Die schönsten Gärten im Alpenraum" zeigen Naturliebhaber ihre privaten Gärten. Es sind kleine Paradiese, in denen die Natur schalten und walten darf, liebevoll gehegt von Menschen, die in ihren Gärten ihr eigentliches Lebenswerk sehen. Nur allzu gerne verraten sie allerei Tipps und Tricks für die Pflege und Gestaltung ihrer naturnah gestalteten Kraftplätze. Dieser Prachtband zeigt die gesamte Bandbreite der Gartengestaltung im Alpenraum: Steingärten mit duftenden Kräutern und Blumen, Teiche mit einer üppigen Ufervegetation, traditionell gepflegte Bauern- und Obstgärten oder stille, verträumte Ecken in romantischen Gärten.Meine Meinung:Hier werden echte Traumgärten vorgestellt, begleitet von großartigen Bildern und ergänzt von Gartenplänen. Hier kann man Ideen sammeln, um den eigenen Garten in ein kleines Paradies zu verwandeln. Man findet Tipps in zahlreicher Auswahl. Sei es ein Schwimmteich, Vogeltränken oder eine Bank von dem oberen Teil des Trauerweidenstamms, Steine, Skulpturen, Zäune und unendlich viel mehr. Zwischen üppig blühenden Pflanzen finden sich lauschige Plätzchen zum Erholen und Entspannen. Wir haben hier für unseren Garten sehr viele Ideen und Anregungen sammeln können, die sich auch ohne Weiteres gut haben um setzen lassen.Cover:Das Cover zieren verschiedene Gärten, die zum Träumen und Entspannen einladen.Fazit:Eine Farbenpracht, die sich mit etwas Einfallsreichtum und einem grünen Daumen in jedem Garten verwirklichen lässt. Der Sommer kann kommen!
30 Gärten im mehr oder meist weniger alpenländischen Raum der verschiedensten Größen werden in diesem Buch vorgestellt. Beim Anschauen der Bilder kann man schnell ins Träumen geraten. Da ein ganzseitiges Bild einer dicht blühenden Rosenhecke zu deren „Füßen“ sich violetter Lavendel schlängelt, dort ein Bild mit Steinstufen, die unter einem Clematisbogen und vorbei an einer Blutzwetschge einen kleinen Hügel hinaufführen. Malabarspinat, gelbe Dattelwein-Paradeiser (Tomaten), Lenzrosen mit ihren samtig violetten Blüten, eine sich im Gartenteich spiegelnde Hausfassade, Tontöpfe für Nützlinge, die Ohrwürmer und viele andere Details haben die beiden Autorinnen in mehr Bildern und weniger Text zusammengetragen. Ohne dass ich jetzt jeden Garten mit allen anderen verglichen hätte, kommt mir doch vor, jeder Garten in diesem Buch ist anders. Mal mehr naturbelassen, mal mehr von Menschen geformt, mal größer, mal kleiner.Bei jedem Garten gibt es auch ein Bild der Gärtnerin oder des Gärtners oder von beiden sowie einen farbigen gezeichneten Gartenplan mit Angaben, wo was zu finden wäre.Was mich etwas überrascht, um nicht zu sagen, etwas enttäuscht hat, ist das Wort „alpenländisch“ im Titel. Zugegeben, ich fand keine Beschreibung, was denn „alpenländisch“ umfasst. Aber dass das oststeirische Joglland, das Pielachtal im niederösterreichischen Mostviertel, die Oberpfalz im Nordosten des bayerischen Freistaats, das Südburgenland oder Lindau am Bodensee auch „alpenländisch“ seien, habe ich in der Form nicht erwartet. Auch der Wallersee bei mir hier im nördlichen Flachgau ist für mich schon nicht mehr alpenländisch – heißt es ja sogar hier „Alpenvorland“. „Alpenländisch“ hätte ich mir doch eher die Landschaft der Alpen, also Gärten in Gebirgstälern erwartet. Aber sei es wie es sei, die Tief-, Flach-, Hügel- und Voralpenland-Gärten sind allemal schön und das Buch insgesamt ein Buch, das ich gerne immer wieder durchblättere.