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Kundenbewertungen
4/5
(4 Bewertungen)
★★★★★k.A.04.08.2026ean-shopping.de
Ein interessantes Buch über die Hamburger Schule und musikalische Hintergründe, das die Geschichte der Szene gut beleuchtet. Allerdings fehlen mir noch einige tiefergehende Einblicke in die Details der musikalischen Entwicklung.
★★★★★
k.A.04.08.2026ean-shopping.de
Dieses Buch ist eine faszinierende Chronik der prägendsten deutschen Musikszenen und ich bin begeistert von dem Inhalt. Es ist eine tolle Lektüre für alle Musikliebhaber.
★★★★★k.A.04.08.2026ean-shopping.de
Super!
★★★★★k.A.23.03.2026ean-shopping.de
Wir haben das Buch für die ganze Familie im Einsatz, weil die Schrift sehr groß ist. Die Seiten sind gut lesbar, auch wenn wir oft in der Gruppe lesen. Die Buchbindung hält den Druck gut.
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Produktfakten auf einen Blick zur EAN 9783955752118
Hersteller
Ventil Verlag
EAN
9783955752118
Hersteller-Artikelnr.
6637953
Kategorie
Bücher
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Preise aktualisiert
09.09.2026 18:09 Uhr
Produktbeschreibung
Die Chronik einer der prägendsten deutschen Musikszenen »Ich bin neu in der Hamburger Schule« haben Tocotronic 1995 gesungen. »Die Lehrer sind alle ganz nett hier und die meisten meiner Mitschüler auch.« Doch wer sind die »Lehrer« dieser 1993 gegründeten Band, die erst spät zu der unter dem Namen »Hamburger Schule« bekannten Szene gestoßen ist? Und wie blicken die »Mitschüler« heute auf die Musikszene, die sich ab Mitte der Achtziger an den Tresen, in den Übungsräumen und Konzertsälen der Hansestadt entwickelte? Zu einer Zeit als Deutschpunk stumpfer und die Neue Deutsche Welle schlagerhafte r wurde, entstand irgendwo dazwischen etwas Neues, Eigenes. Noch ohne Trainingsjacken, Seitenscheitel und deutschsprachige Texte herrschte zunächst eine musikalisch wilde Mischung vor - Alternative neben Northern Soul, Punk neben Noise, Pop neben Instrumentalmusik. Erst nach und nach schälte sich der deutschsprachige, intellektuelle Diskurspop heraus, der zum Markenzeichen - und Klischee - der Hamburger Schule wurde und Bands wie Blumfeld, Die Sterne oder Tocotronic zu überregionaler Bekanntheit führte. »Der Text ist meine Party« begleitet zahlreiche Akteur:innen auf ihrem Weg aus der Provinz nach Hamburg, zu derem legendären Ruf seit den frühen Achtzigern der »Underground-Papst« Alfred Hilsberg mit seinem Zickzack-Label beigetragen hatte. Viele der Musiker:innen hatten in der Punkszene die Selbstermächtigung, den Do-it-yourself-Ethos erlernt und gründeten Bands und Tonstudios, Labels und Konzertorte. Die Vielfältigkeit der Musikszene Hamburgs der letzten Jahrzehnte beschreiben unter anderem: Bernd Begemann, Myriam Brüger (L'Age D'Or), Ale Dumbsky (Buback), Ebba & Jakobus Durstewitz (Ja König Ja), Charlotte Goltermann (L'Age D'Or), Carsten Hellberg (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs), Bernadette La Hengst (Die Braut haut ins Auge), Oliver Hörr (Boy Division), Bernd Kroschewski (Boy Division, Hrubesch Youth), Jan Müller (Tocotronic), Hans Nieswandt (Whirlpool Productions), Carol und Chris von Rautenkranz, Knarf Rellöm (Huah!), Frank Spilker (Die Sterne), Linus Volkmann, Rebecca >Nixe Taucher
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Letzte Aktualisierung: 09.09.2026 18:09 Uhr.