★★★★★
k.A.
21.06.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch bietet eine wirklich sanfte und achtsame Methode der Yoga-Übung, die ich sehr geschätzt habe. Die Anleitung ist wunderbar und perfekt für alle, die eine ruhige Praxis suchen.
★★★★★
k.A.
21.06.2026
ean-shopping.de
Wir haben das Buch bekommen und die Bindung ist fest. Die Seiten sind gut lesbar und der Druck ist angemessen. Wir können die Inhalte in Ruhe durchgehen. Es ist eine schöne Art, uns mit etwas zu beschäftigen.
Ein wunderbares Buch, wodurch man endlich verstehen lernt, welche Auswirkung ein Trauma auf das Leben eines Menschen hat. Sehr einfühlsam geschrieben. Ich kann auch das dazugehörige Buch von Bessel van der Kolk "Verkörperter Schrecken" nur wärmstens empfehlen. Viele Aha-Erlebnisse durch das Verstehen, was ein Trauma in Gehirn und Körper auslöst und viele Lösungen werden aufgezeigt. Für mich die beiden besten Bücher in Sachen Traumaforschung.
Ich habe das Buch noch nicht ganz gelesen, möchte aber dennoch mein erstes Fazit abgeben.Zunächst find ich es positiv, dass die beiden Themengebiete Trauma, PTBS und Yoga in diesem Buch zusammengebracht werden.Leider wissen viele Menschen, auch in Heilberufen u.a.(z.B.Yogalehrerinnen) mit dem Begriff der PTBS nicht viel anzufangen und haben keine Ahnung, wie sich die Erkrankung im Alltag auswirkt und den Alltag einschränkt, deshalb find ich es gut, dass versucht wird, die physischen Auswirkungen und Zusammenhänge zu erklären und für das Thema zu sensibilisieren.ABER: Ich finde die Auswahl der Erfahrungsberichte fragwürdig. Warum muss in den Erfahrungsberichten von Teilnehmern des traumasensitvien Yogaprogramms detaillierte und konfrontative Beschreibungen des traumatischen Ursprungserlebnisses vorkommen??Das ist meiner Meinung nach nicht nur überflüssig, sondern auch unverantwortlich und unachtsam im Hinblick auf Betroffene, die das Buch lesen.Mir persönlich hätte eine Rückmeldung gereicht, in der eine Betroffene z.B. schreibt, dass sie wieder einen Bezug zu ihrem Körper hat und ein Körperbewusstsein entwickelt.Oder aber im Buch hätte ein Hinweis stehen müssen wie z.B.: "Wenn Sie traumatisiert sind, dann könnte der nachfolgende Absatz Sie triggern, bitte lesen Sie auf der nächsten Seite weiter.".Die Yogaübungen sind bildlich und textlich gut erklärt und nachvollziehbar.In den Übungen geht es teilweise um eine bewusste Wahrnehmung des Atems.Genau das ist aber für Traumatisierte manchmal schwierig.Luise Reddemann, (Traumatherapeutin, PITT) fordert in Ihren Imaginationsübungen deshalb auf, nicht auf den Atem selbst zu achten, sondern darauf welche Bewegungen er im Körper auslöst.( Die Bauchdecke hebt und senkt sich, die Nasenflügel weiten sich etc.).Wer betroffen ist und das Buch lesen möchte, könnte sich z.B. auf das 5.Kapitel "Für Traumatisierte" beschränken, in dem es konkret um das Entwickeln eines traumasensitiven Yogas und eines Übungsplans für zu Hause geht. Auch die Tipps für das Besuchen eines Yogakurses sind hilfreich.Abschließend möchte ich noch einmal betonen, dass ich mich mit dieser Rezension nur auf einen Teil des Buches bezogen habe und bitte deshalb um Zuhilfenahme der anderen Rezensionen für eine umfassende Bewertung des Buches!
Ehrlich gesagt habe ich ein bisschen mehr bzw. etwas anderes erwartet. Nach längerer Krankheit habe ich mit Yoga angefangen und es hat auf meine Psyche sowie meinen Körper eine unglaublich positive Wirkung.Deshalb habe ich mir das Buch gekauft, um nachlesen zu können, wie und weshalb was wirkt. Die Erklärungen dazu finden sich eher weiter hinten und sind mir leider nicht tief genug.Einen Punkt ziehe ich auch noch ab, weil einzelne Traumata ohne Triggerwarnung beschrieben werden.