1. Batterien wieder neues Leben einhauchen
Gerade in den kalten Wintermonaten springt das Auto oft nicht an. Vor allem ältere Batterien vertragen die extreme Kälte nur sehr schlecht. Um den Energiespendern wieder neues Leben einzuhauchen, stehen verschiedene Geräte zur Auswahl. Im Folgenden findest Du einen ?bersicht über die gängigsten Typen
2. Fahrzeuge mit unterschiedlichen Batterietypen
Starthilfekabel
3. Eigenschaften von Starthilfesystemen
Mit einem Starthilfekabel werden die Batterien zweier Autos miteinander verbunden. Das liegengebliebene Fahrzeug erhält so durch die volle Batterie des anderen Autos den nötigen Strom für den Startvorgang. Hierbei solltest Du auf die Länge der Kabel achten, um die Distanz zwischen den Autos zu überbrücken. Die meisten Starthilfekabel sind außerdem nur bis zu einer bestimmten Motorengröße freigegeben, welche durch den Hubraum bestimmt wird. Der Grund für die Beschränkung ist, dass bei größeren Motoren sowie bei Dieselmotoren mehr Strom benötigt wird, den das Kabel sicher übertragen muss. Als Faustregel gilt hier Je größer der Kabelquerschnitt, desto höher ist die Stromstärke, die übertragen werden kann. Da Starthilfekabel nur wenig Platz benötigen empfiehlt es sich, sie permanent im Fahrzeug mitzuführen. Auf diese Weise bist Du in Notfällen gut gerüstet und kannst Dir von anderen Verkehrsteilnehmern helfen lassen.
4. Wichtige Hinweise zur Starthilfe
Wer unabhängig von fremder Starthilfe sein möchte, kann auch einen Blick auf die Auto-Starthilfe Powerbanks werfen. Mit ihnen hast Du gleich noch einen externen Akku zum Laden Deiner mobilen Geräte dabei.