< h2> St. Aubin Spiced Spirit (Rum-Basis) < h2>
< p> Für gewöhnlich wird Rum aus der Karibik und dem Rest der Welt aus Melasse produziert.
Dabei handelt es sich um eine zuckerhaltige Masse die als Beiprodukt der Zuckergewinnung aus
Zuckerrohr übrig bleibt. Alternativ hierzu verwendet der eine oder Hersteller stattdessen
vergorenen Zuckerrohrsaft. Diese Produkte werden in der Regel als Rhum Agricole bezeichnet und
beschränken sich fast nur auf diverse französische Übersee-Départements. Auch Rum aus Mauritius
wird manchmal auf diese Weise gewonnen. In die spannende Kategorie reiht sich der St. Aubin
Spices Rum ein wobei man sich hiermit eine Spiced Spirituose auf Rum-Basis gönnt.
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< p> Der vielversprechende St. Aubin Spices Rum wird mit viel Liebe zum Detail von einem
alteingesessenen Familienbetrieb hergestellt der auf rund 200 Jahre Erfolg stolz sein darf. Zu
Beginn des 19. Jahrhunderts etablierte die Familie unter der Leitung von Pierre de Saint Aubin
in den südlichen Hügeln der Inseln weitläufige Zuckerrohrplantagen. Im Laufe der Zeit
erweiterte sie das Portfolio auf andere landwirtschaftliche Erzeugnisse und auf Tee sowie
allmählich auch auf die Produktion von Mauritius Rum. Nach wie vor kümmert sich die
familiengeführte St. Aubin Distillery an jenem Produktionsstandort um hochwertige Spirituosen.
Als Grundlage für den St. Aubin Spices Rum kommt selbst produzierter und fassgelagerter
Agricole Rum aus lokal angebautem Zuckerrohr zum Einsatz. Ein geheim gehaltenes Rezept aus
natürlichen Zutaten mit Fokus auf edlen Gewürzen dient der Aromatisierung. Im Gegensatz zu
handelsüblichem Rumlikör verzichtet dieser Charmeur auf eine zu ausgeprägte Süße. < p>
< h3> Produktinformationen zum St. Aubin Spiced Spirit (Rum-Basis):< h3>
< p> Lässt man sich vom dunklen St. Aubin Spices Rum verführen wird man sich in ihn
verlieben. Hochwertiger Rum trifft auf würzige Beiklänge und eine gewisse Exotik. Auf der einen
Seite bemerkt man beim St. Aubin Spices Rum Noten von Zimt und Holz auf der anderen Seite
einen Unterton von Orangenschale. Weder zu trocken noch zu süß und weder zu kräftig noch zu
mild hinterlässt er einen reichen und weichen Gesamteindruck. Er begeistert pur sowie gemixt.
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