★★★★★
k.A.
31.01.2026
ean-shopping.de
Das Buch kam in einem ordentlichen Zustand an. Der Einband war unbeschädigt und die Seiten sahen gleichmäßig aus. Die Verpackung war intakt und es gab keine sichtbaren Mängel beim Empfang.
★★★★★
k.A.
04.01.2026
ean-shopping.de
Ich habe das Buch erhalten und die Papierqualität wirkt solide. Die Art und Weise, wie die Seiten angeordnet sind, ist angenehm zu lesen. Die Gesamtoptik des Buches ist ordentlich und die Lesbarkeit ist gut umsetzbar.
★★★★★
k.A.
11.03.2025
ean-shopping.de
Ich habe dieses Buch meiner Schwester als Geschenk für die Adventszeit gekauft. Die Papierqualität wirkt solide und die Gestaltung ist ordentlich. Sie hat es mit den Adventskindern gerne, es liegt gut in der Hand.
"Glück auf bis Heiligabend" ist eine Weihnachtsgeschichte, ein Roman über das Ruhrgebiet, ein Schrebergartenabenteuer und die Erzählung über eine Vater-Sohn-Beziehung in einem. Es macht wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen! Mik Bäcker erfindet mit Nico einen unglaublich sympathischen Protagonisten und verleiht ihm eine Stimme und ein Wesen, die Leser*innen einfach mitnehmen. Denn durch Nicos Stimme hört (bzw. liest) man das Geschehen und mit seinem Blick sieht man die anderen, ebenfalls liebenswerten Charaktere. Sein Witz, genauso wie seine stellenweise Traurigkeit tragen den Leser und die Leserin durch die Tage bis Weihnachten. Dabei steckt mehr in der Geschichte als das übliche vorweihnachtliche Chaos. Es geht um Heimat, um familiäre Beziehungen, Freundschaften und was mit all dem passiert, wenn man 30 wird. Durch die Unterteilung in 24 Kapitel bis zum Finale am Heiligabend, könnte man meinen, der Roman eignet sich gut als literarischer Advetnskalender. Ich würde mich aber nicht gern so lange gedulden müssen, denn ich habe die Geschichte beinahe in einem Rutsch gelesen. Das ideale (Vor-)Weihnachtsgeschenk. Aber auch im Juli hätte ich mit diesem Buch eine gute Zeit!
Zunächst hat mich das Cover des Buches sowie die Kurzdarstellung des Inhaltes gut angesprochen und das Interesse an dem Buch geweckt. Die Abhandlung in 24 kurzen Kapiteln auf 190 Seiten hätte bei guter Abhandlung der angesprochenen Themen ein guter, lustiger, kleiner Roman , vielleicht auch ein wenig skurril, zur Weihnachtszeit sein können und das in Form einer Adventskalendergeschichte.Die aufgegriffenen Themen:- Neufindung des Vaters nach Pensionierung- Neufindung des Sohnes nach Trennung von der Freundin- Pflichten eines Kindes gegenüber der Eltern und Großeltern- Macht der Medien in der heutigen Weltsind alle interessant und die Verpackung in das Ruhrpott mit einem 30-jährigen Sohn, der mittlerweile in Hamburg lebt, dort aber anscheinend noch nicht Fuss gefasst hat, gut geeignet, daraus einen guten Roman zu machen.Doch die Umsetzung ist nach meinem Dafürhalten gescheitert.Das Hauptproblem des Buches, die Neufindung des Vaters nach seiner Pensionierung wird im Buch systematisch hochgeschraubt und dann für mich schwer nachvollziehbar abrupt niedergeschlagen. Denn das Problem, welches Nicos Vater zu seinem Verhalten getrieben hat, wird ja nicht gelöst. Er wird bekehrt, dass er den falschen Weg eingeschlagen hat. Seine Vereinskollegen zeigen sich solidarisch mit ihm und helfen ihn damit aus der Zwickmühle der falschen Darstellung und Hetze durch die Medien. Aber sein Problem, dass er anscheinend nicht ausreichend auf den neuen Lebensabschitt Rente, Leben ohne täglich 8 Stunden Arbeit und Lebensinhalt, vorbereitet ist, wird nicht annähernd gelöst. Es dürfte eigentlich nach Weihnachten sofort wieder anfangen, ihn zu beherrschen.Das zweite Problem, Nicos eigene Lebenskrise nach der Trennung von Katharina, wird zwar immer wieder angesprochen, aber nie tiefgründig beleuchtet und zum Schluss soll es sich nur durch Wegfall des vermeintlichen Nebenbuhlers einfach auflösen. Enttäuschend.Ich wurde enttäuscht von dieser Umsetzung der guten Idee des Buches. Der Humor bleibt meiner Meinung nach deutlich auf der Strecke. Gelacht habe ich an 2 Stellen. Einzig der angewandte Ruhrpott-Dialekt in den Dialogen und die Oma lässt schmunzeln. Da wurde einiges Potential verschenkt.