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ASIN: B0FW91K1MN
Wie werden aus Zivilistinnen und Zivilisten Soldatinnen und Soldaten? Diese Fragestellung ist
eine der zentralen Herausforderungen mit denen sich militärische Organisationen grundsätzlich
konfrontiert sehen. Die militärische Sozialisation als spezifische Form der Vergesellschaftung
des Individuums unterliegt dabei sowohl externen Einflüssen (z. B. demografischen politischen
und allgemein-gesellschaftlichen Bedingungen) wie auch internen Gegebenheiten (z. B.
rechtlichen Normen Traditionen und Leistungsanforderungen). Die Sozialisation für das in das
und durch das Militär wird in diesem Band in 16 Beiträgen umfassend erschlossen. Neben den
Grundlagen militärischer Sozialisation (z.B. politische betriebliche oder
geschlechtsspezifische Sozialisation) werden insbesondere das Spannungsfeld zwischen Führung
und Erziehung sowie militärische Sozialisation als Grenzerfahrung thematisiert. Die Autoren
Martin Elbe (Prof. Dr. Dipl.-Kfm. Dipl.-Soz.) forscht am Zentrum für Militärgeschichte und
Sozialwissenschaften der Bundeswehr im Forschungsbereich „Militärsoziologie“. Von 2017 bis 2024
war er Vorsitzender des Arbeitskreises Militär und Sozialwissenschaften (AMS). Seine
Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Militärsoziologie und Sozialpsychologie (Personal
Organisation Gesundheit Sport Konflikt und Gewalt) sowie Forschungsmethodologie (Empirische
Sozialforschung Organisationsdiagnose Verstehen). Gerhard Kümmel (Dr. phil. Dipl.-Pol.)
forscht am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und leitet den
Projektbereich „Innere Führung Ethik Militärseelsorge“ im Forschungsbereich IV:
„Sicherheitspolitik und Streitkräfte“. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen die Integration von
Frauen in die Bundeswehr und Fragen der soldatischen Identität. Aktuell beschäftigt er sich mit
den Einstellungen von Soldatinnen und Soldaten zu Religion und Militärseelsorge. Markus
Steinbrecher (Dr. rer. pol Dipl.-Pol.) forscht am Zentrum für Militärgeschichte und
Sozialwissenschaften der Bundeswehr im Forschungsbereich „Militärsoziologie“. Seit 2024 ist er
Vorsitzender des Arbeitskreises Militär und Sozialwissenschaften (AMS). Seine
Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Öffentliche Meinung und politische Einstellungen
(zu Außen- und Sicherheitspolitik) Militärsoziologie (zivil-militärische Beziehungen
Verteidigungsbereitschaft Kampfmoral und militärische Sozialisation) und Politische
Psychologie.
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